Institut für Chemie neuer Materialien


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Geschichte

  • 1983 ziehen die Arbeitsgruppen physikalische Chemie (Prof. Lechner) und anorganische Chemie I (Prof. Blachnik) in das neue Institutsgebäude auf dem Campus Westerberg.
  • 1985 wird ein Ergänzungsstudiengang Chemie eingerichtet.
  • 1986 nimmt die Arbeitsgruppe von Prof. Seela (organische Chemie I) den Lehr- und Forschungsbetrieb auf.
  • 1992 - Gründung des Instituts für Chemie.
  • 1994 - Berufung von Prof. Reuter, der die Leitung der Abteilung anorganische Chemie II übernimmt.
  • 1995 - Berufung von Prof. Walder, der die Leitung der Abteilung organische Chemie II übernimmt.
  • 2000 - Start des Studienganges Lehramt Chemie an Gymnasien.
  • 2001 - Prof. Dr. R. Blachnik tritt in den Ruhestand.
  • 2004 - Prof. Dr. M. Haase wird berufen übernimmt die Leitung der Abteilung anorganische Chemie I.
  • 2005 - Prof. Dr. F. Seela tritt in den Ruhestand.
  • 2006 - Prof. Dr. M. D. Lechner tritt in den Ruhestand.
  • 2007 - Prof. Dr. U. Beginn wird berufen übernimmt die Leitung der Abteilung organische Chemie I.
  • 2009 - Prof. Dr. M. Steinhart wird berufen übernimmt und die Leitung der Abteilung physikalische Chemie. Das Institut setzt in der Forschung den Schwerpunkt auf Materialwissenschaften. Der Master-Studiengang “Materialwissenschaften - Advanced Materials” wird gemeinsam mit dem Fachbereich Physik eingerichtet.
  • 2009 - Jun. Prof. Dr. M. Walpuski übernimmt die Leitung der Fachdidaktik Chemie.
  • 2011 - Jun. Prof. Dr. M. Walpuski nimmt einen Ruf auf eine Professur an der Universität Lüneburg an.
  • 2012 - Das “Institut für Chemie” benennt sich in “Institut für Chemie neuer Materialien” um.